| Hier finden Sie aktuelle News und Studienergebnisse zu gesundheitsorientierten und gesundheitspolitischen Themengebieten. |
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Samstag, den 14. August 2010 um 00:00 Uhr |
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New York – Ein schneller Ruhepuls geht bei Hypertonikern mit einer deutlich erhöhten Sterblichkeit einher. Dies ergab eine Studie im European Heart Journal (2010; doi: 10.1093/eurheartj/ehq225).
Der Kardiologe Peter Okin vom Weill Cornell Medical Center in New York City hat die Daten der „Losartan Intervention for Endpoint Reduction“ oder LIFE-Studie erneut ausgewertet. An dem Therapievergleich zwischen einem Sartan und einem Betablocker hatten mehr als 9.000 Hypertoniker teilgenommen, bei denen es bereits zu einer linksventrikulären Hypertrophie gekommen war, einer typischen Folge der Hochdruckerkrankung.
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Montag, den 09. August 2010 um 00:00 Uhr |
BERLIN (dpa). Gesundheitsexperten schlagen Alarm: Die Bundesbürger ernähren sich falsch und bewegen sich zu wenig. Noch nicht einmal 14 Prozent leben so gesund wie es gut für sie wäre, zeigt eine am Dienstag in Berlin vorgestellte Studie.
Bei der Befragung der Kölner Sporthochschule von 2500 Bundesbürgern erreichten lediglich 13,9 Prozent alle Mindestanforderungen an ein gesundes Leben. Dabei waren körperliche Aktivität, gesunde Ernährung sowie die Vermeidung von Stress, Nikotin und übermäßigem Alkoholkonsum gefragt.
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Dienstag, den 03. August 2010 um 00:00 Uhr |
BOSTON (ob). Der Funktionszustand des Herzens beeinflusst möglicherweise den Alterungsprozess des Gehirns. Lässt das Herz in seiner Pumpleistung nach, beschleunigt dies anscheinend die Hirnalterung - und zwar selbst dann, wenn noch keine manifeste kardiovaskuläre Erkrankung besteht.
Auf eine solche Assoziation von kardialer Funktion und Hirnalterung stießen US-Epidemiologen jetzt bei der Analyse von Daten eines Teilkollektivs der berühmten Framingham-Studie. In dieser klassischen Untersuchung der epidemiologischen Forschung werden seit mehr als 50 Jahren regelmäßig Gesundheitsdaten von Einwohnern der Stadt Framingham im US-Bundesstaat Massachusetts erhoben.
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Montag, den 02. August 2010 um 00:00 Uhr |
BIRMINGHAM (ob). Wer als junger Erwachsener abnormale Bluttfettwerte aufweist, unterliegt einem erhöhten Risiko, dass schon etwa zwei Jahrzehnte später - also im mittleren Lebensalter - deutliche Kalkablagerungen in den Koronararterien vorhanden sind.
Einen solchen Zusammenhang belegen US-Forscher um Dr. Mark J. Pletcher aus Birmingham/Alabama jetzt mit neuen Daten einer großen prospektiven Kohortenstudie (CARDIA, Coronary Artery Risk Developement in Young Adults).
In diese Studie sind in den Jahren 1985 und 1986 insgesamt 3258 Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren aufgenommen worden. In den folgenden 15 bis 20 Jahren ist bei diesen Personen wiederholt das Lipidprofil (LDL- und HDL-Cholesterin, Triglyzeride) bestimmt worden. Die Ergebnisse zur kumulativen "Lipidbelastung" in dieser Zeit sind dann in Relation zu den Ergebnissen einer computertomografischen Koronarkalk-Messung gesetzt worden, die bei den Teilnehmern im Alter von etwa 45 Jahren vorgenommen wurde (Ann Intern Med 2010; 153: 137).
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